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Aufgrund von Bürgerkriegen in Afrika und der Weltwirtschaftskrise in den 1980er-Jahren, wurden besonders die Entwicklungsländer in eine wirtschaftliche und soziale Not gezogen. Die gewährten Entwicklungshilfen und Hilfskredite der Weltbank, sowie der Remittances wurden im Zuge der Krise abgebaut. Dies erschwerte die Situation der in Afrika lebenden Menschen erheblich. Der wirtschaftliche und elementare Zusammenbruch der sozialen Einrichtungen, der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Ordnung der Clans, Dorfgemeinschaften, sowie auch das Leben in den Großstädten der Entwicklungsländer, gekoppelt mit der Unzulänglichkeit struktureller Anpassung und Unfähigkeit des Wirtschaftsaufbaus, war somit vorprogrammiert.

Dieser Trend wurde noch verschärft durch negative Glaubenssysteme, durch Tabus, Konservatismus und unhygienische Praktiken.

Verletzliche Personengruppen wie Frauen, Kinder und Behinderte tragen die Hauptlast dieser sozialen und ökonomischen Unzulänglichkeiten. Es ist von grundlegender Bedeutung, dass besonders hier Maßnahmen eingeleitet werden, die im Sinne der Bürger liegen und weitere Not verhindern.

Die Organisation
AEDP als Organisation wurde mit dem primären Ziel gegründet, den staatlichen Institutionen in Afrika dabei zu assistieren, Strategien zu entwickeln, die die Armut lindern, um so den Lebensunterhalt einzelner Individuen und Gemeinden zum Zweck ihrer Selbstverwirklichung und friedlichen Koexistenz auf einen gesunden Standart zu erhöhen. Bis dahin müssen materielle, berufliche und technische Fähigkeiten für notleidende Behörden, Gemeinden und Einzelpersonen bereitgestellt werden.

Ziele und Vorhaben
1. Aufbringung von materieller und medizinischer Hilfe für Behindertenzentren, Waisenhäuser, und Rehabilitationszentren.
2. Ausbildung und Ausstattung der weniger Privilegierten, um berufliche Fähigkeiten zu erlangen
3. Organisation kommunaler Arbeit und Unterstützung anderer Entwicklungsprogramme in gezielten Bereichen zur Erhöhung des Lebensstandard

Struktur/Organisation
AEDP gehört zum Dienst von International Gospel Centre e.V. in Hannover und ist dem Sozialministerium in Ghana angeschlossen.

Einsatzbereiche
1. Medizinische und Gesundheitliche Versorgung
2. Kommunale Entwicklung
3. Rehabilitation Behinderter
4. Unterstützung der Älteren
5. Hilfe unter Straßenkindern
6. Allgemeine Wohlfahrtseinrichtungen
7. Umwelt- und Gesundheitspflege
8. Erziehung und Beratung
9. Forschung und Information

Erhebung der Mittel

Als Haupteinnahmequellen sind vorgesehen:
• Spenden
• Benefizveranstaltungen
• Mitgliederbeiträge
• Subventionen und Zuwendungen allgemeiner Herkunft

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